Mythen-Center und Dagmersellen

Mythen-Center und Dagmersellen

Letzten Samstag war bereits früh Besammlung um 15:15 Uhr, denn wir begaben uns ins Mythen-Center Schwyz. Dies auch als Dankeschön und Gegenleistung für das Sponsoring an unserem Jubi. Daher spielten wir für drei Stunden im Einkaufsparadies mit seinen 56 Fachgeschäften. Aber höret und staunet wir waren nicht allein. Mit den Fronalpchessler waren wir in bester Gesellschaft so wurde abwechslungsweise and diversen Orten im Center gespielt und gelauscht. Um 18:00 Uhr wurden wir vom Car abgeholt, so sah man davor nochmals die Chroser ausschwärmen um sich mit Lebensmitteln oder mit guten oder schlechten Gadgets ein zu decken. Nach einer ca. stündigen Carfahrt trafen wir im schönen Dagmersellen ein und sogleich begann ein taffer Zeitplan einzusetzen:

19:30 Uhr spielen beim Monsterkonzert

19:50 Bon und Bändeli Vergabe.

20:00 feine Schweinswürstchen mampfen

20:15 Uhr Besammlung für den Auftritt

20:30 Uhr Auftritt in prall gefüllter Kaffeestube

Die Horcher machten mit, es war eine Freude so zu spielen. Als Highlight wurde kurzerhand während dem Auftritt das Programm geändert und der Schallmeier (Maid of Orleans) eingebaut. Diese taktische Finesse schlug ein und die Leute schaukelten, dass sich sie Bänke bogen. Die einen sagten, nun sei bereits das Pflichtprogramm zu Ende, andere behaupteten es finge gerade erst an. So bewegten sich viele Chroser in die als legendär deklarierte Neonbar und siehe da das Plagieren war in diesem Fall tatsächlich noch nicht mit eingerechnet. Aufgrund des frühen Auftritts hatten ein zwei junge Schnufer ein bisschen Mühe damit sich den Abend so einzuteilen, dass man ihn auch bis zum Schluss geniessen konnte. Ein Beispiel zu einer weiteren Missetat wäre, dass sich ein Mitglied plötzlich aus der Halle entfernte und einen Hoger rauf sprintete. Siehe ihr Gesicht hat mit dem Boden Bekanntschaft gemacht. Genau für so einen Fall wurden an jenem Abend Medaillen mitgeführt und für besondere Aktionen oder anderes Verliehen. Es wurden unter anderem verliehen: schönster Schnauz, Tagesdümmster (eben jene erwähnte), schönste Barmaid, bester kreierter Shot, Erster der einen Ton falsch spielte und einige meinten gesehen zu haben es sei auch die schönste Dame im Saal gekürt worden.

Der Abend Schritt voran und einige Chroser widmeten sich der Forschung, wie z.B Studien in Länge des Abends zu ob Männer in der Schweiz noch gut sind im Schmusen oder ob es möglich ist ein Tisch mit Smirnoff zu füllen. Die eine Antwort war ja und die andere 107. Was zu welcher Hypothese gehörte konnte bis Redaktionsschluss nicht ermittelt werden.

Nach diesem langen Guggenabend waren viele Mitglieder müde und so war es für einmal sehr ruhig im Car. Als man im geliebten Proberuum ankam wurden sofort alle Instrumente versorgt und die Chroser zogen nach Hause. Auf der Treppe nach draussen standen da aber plötzlich ein paar Rampassä, welche um Asyl baten. So lieb wie wir sind gewährten wir dies und machten kehrt um unter die Erde.

Und wenn sie nicht ausgeflogen sind hocken sie noch jetzt im Proberuum

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